Gepostet von Sara Tancenec, am 14.12.2025

Mauve Videos-Tipps - für mehr Erfolg in der Apotheke

Entdecken Sie in unserer Mauve-Video-Reihe, wie Sie mit einem modernen Apotheken-Webshop neue Kunden gewinnen, Stammkunden binden und Ihren Service auf das nächste Level heben. Ob E-Rezept, filialübergreifende Verfügbarkeit oder neue Umsatzchancen – in wenigen Minuten erfahren Sie alles, was Sie für Ihren digitalen Erfolg wissen müssen.

Jetzt Videos ansehen und direkt profitieren!

 

TurmTalk - Der Podcast für Apotheker/innen

Mit dem TurmTalk - dem Podcast für Apotheker/innen - liefert Mauve Ihnen und Ihren Mitarbeitern praktische Marketingtipps sowie aktuelle Informationen zu interessanten Marktentwicklungen und Digitalisierungstrends, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Wenn auch Sie keine Folge mehr verpassen möchten, abonnieren Sie den TurmTalk auf Spotify oder YouTube und werden Sie Mitglied in der Mauve User Group auf Facebook.

 

Gesucht - Gefunden

Wonach suchen Kunden am häufigsten? Auch im November 2025 sind wir dieser Frage wieder nachgegangen und haben die 16.713.349 Suchbegriffe, die der SpeedFinder im November 2025 bearbeitet hat, ausgewertet und die Top-Suchbegriffe wieder für Sie aufgelistet. 

1. Nasenspray 2. Zink
3. Paracetamol 4. Vitamin D
5. Magnesium 6. Weleda
7. CHEPLAPHARM 8. Ibuprofen
9. Vitamin c 10. Allergie
11. PHÖNIX LABORATORIUM 12. Erkältung
13. Ibu 14. Viren
15. Isla 16. Vitamin

Wer detaillierte Informationen möchte: Mit dem Modul der ApoSales-Data bietet Mauve seinen Apotheken-Kunden die Nutzung der Erkenntnisse aus mehr als 10 Millionen Verkaufsbelegen an. Dabei werden aus dem Mauve System3 die Informationen zur durchschnittlich verkauften Menge, zur verkauften Menge pro PLZ, zur verkauften Menge pro Altersgruppe und zur verkauften Menge pro Geschlecht unter Artikel (F11) im Reiter ApoSales-Data direkt unter Artikel (F7) in grafischer Form angezeigt.

Ein besonderes Highlight bietet Mauve im Mauve ApoShop. Sie als Shopbetreiber können diese Informationen optimal für die Startseite nutzen! Mit Hilfe von ApoSalesData lässt sich die aktuelle Nachfrage ganz einfach ins eigene Warenangebot übernehmen. Wie das geht? Zunächst aktivieren Sie den Service unter Apotheke / ApoSalesData (https://handbuch.mauve.de/ApoSalesData) Anschließend können Sie über den Menüpunkt Referenzlisten / Warengruppe eine neue Warengruppe z. B aktuelles aus der Region anlegen. Statt selbst Produkte der Warengruppe hinzuzufügen, wählen Sie innerhalb der Warengruppe die Option automatische Befüllung -> Abverkaufsstatistik aus.  

 

"McDonald's-Effekt" in der Apotheke

Am 03.12.2025 widmete sich Mauve im Webinar „Mauve Apo Terminal: Chance oder Strohfeuer?“ mit 112 Teilnehmern einer der aktuell wohl spannendsten Fragen für die Apotheke vor Ort. Gemeinsam mit André Glombitza, Geschäftsführer Vertrieb/Marketing bei Mauve sowie den Co-Referenten Florian Max (SaniPep Apotheke) und Mario Amthauer (Aporadix) wurde deutlich, dass der Handlungsdruck enorm ist. Die präsentierten aktuellen Marktdaten zeigten unmissverständlich, dass Kundenfrequenz und OTC-Absatz rückläufig sind, während der Versandhandel seinen Marktanteil um 9,5 Prozent steigern konnte. Ein zentrales Problem ist dabei die strategische Vernachlässigung der „jungen Chroniker“, die zwar 43 Prozent der Verordnungen ausmachen, aber zunehmend Convenience und Schnelligkeit fordern – Bedürfnisse, die klassische Strukturen oft nicht bedienen.

Als technologische Antwort auf diese Schieflage wurde das Mauve Apo Terminal vorgestellt, das sowohl als reine SB-Kasse für die Freiwahl als auch im Vollausbau als Vorbestellterminal für RX- und OTC-Produkte fungiert. Das System überzeugt durch eine direkte E-Rezept-Prüfung beim Einstecken der eGK, die Mehrsprachigkeit und eine intelligente Suche, die Tippfehler verzeiht. Florian Max bestätigte in seinem Praxisbericht aus der Münchner SaniPep Apotheke, dass die Kunden diese Technik längst aus anderen Branchen gewohnt sind. Er beschrieb einen „McDonald's-Effekt“, bei dem rund 50 Prozent der Nutzer gar keine Beratung wünschen, sondern eine schnelle „Grab & Go“-Abwicklung bevorzugen. Dies entlastet den HV-Tisch spürbar und sorgt in der Spitze für bis zu 50 Bestellungen am Tag über das Mauve ApoTerminal. Wichtig sei dabei lediglich, dass das Backoffice die Ware extrem zügig bereitstellt.

Auch wirtschaftlich lohnt sich der Schritt in die Automatisierung, wie Mario Amthauer und André Glombitza vorrechneten. Selbst bei einer konservativen Annahme von nur fünf Bestellungen pro Tag kann der Break-Even bereits nach zwölf Monaten erreicht sein. Zudem bieten sich strategisch völlig neue Möglichkeiten, etwa durch die Platzierung von Terminals an hochfrequentierten Standorten wie Supermärkten oder in unterversorgten ländlichen Gebieten, um Marktanteile zurückzuerobern.

Das Fazit des Webinars fiel dementsprechend eindeutig aus: Das Terminal ist kein kurzfristiges Strohfeuer, sondern eine notwendige Anpassung an das Omnichannel-Verhalten der Patienten. Frei nach dem Motto „Der Schnelle frisst den Langsamen“ ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die Umsetzung. Sollten Sie das Webinar verpasst haben oder eine individuelle Standortanalyse wünschen, stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Die Aufzeichnung des Webinars steht auf YouTube zur Verfügung:
Hier geht es zur Webinar-Aufzeichnung auf YouTube
 

 

Änderungen im Zahlungsverkehr

Viele Bankinstitute stellen derzeit ihre Systeme um und kündigen das bisherige Format für elektronische Kontoauszüge (MT940 / STA) ab. Stattdessen werden die Daten künftig im modernen CAMT-Format bereitgestellt. Damit Ihr Arbeitsablauf reibungslos weiterläuft, informieren wir Sie hiermit über die Auswirkungen und Ihre Möglichkeiten in unserer Software.

Vor diesem Hintergrund empfehlen wir, die Prozesse jetzt auf das direkte Onlinebanking (ehemals HBCI) umzustellen. Dies stellt die einfachste und effizienteste Lösung dar, die über moderne Verfahren wie FinTAN oder OptTan realisiert wird. Ein entscheidender Vorteil dieser Umstellung ist die Sicherheit: Banken stellen für diese Schnittstellen in der Regel reine Lesezugänge bereit, sodass Mitarbeiter die notwendigen Daten abrufen können, ohne einen sicherheitskritischen Vollzugriff auf die Konten zu erhalten. Die Datenqualität bleibt dabei identisch zur bisherigen Arbeitsweise.

Zudem gibt es noch den CAMT-Import - diese Funktion steht bei uns unter der Bezeichnung „SEPA Datei“ zur Verfügung – für das Einlesen elektronischer Kontoauszüge aus dem Onlinebanking in eine Buchhaltungs- oder ERP-Software.
 

 

Mauve integriert 24/7-Beratung von "FRAG DIE APOTHEKE"

Viele Vor-Ort-Apotheken stehen vor der Herausforderung, mit großen Versandapotheken zu konkurrieren und gleichzeitig digital sichtbar zu bleiben. Dabei besitzen sie einen entscheidenden Vorteil: ihre Beratungskompetenz. Um diesen Vorteil auch online nutzbar zu machen, hat die Mauve Mailorder Software GmbH & Co. KG den innovativen 24/7-Beratungsservice von „FRAG DIE APOTHEKE“ schon seit geraumer Zeit in ihre Mauve ApoShops integriert. Um die Nutzung zu vereinfachen, genügt es jetzt im Mauve ApoSystem in der Shopverwaltung ab sofort nur noch einen Haken zu setzen, um den Service zu starten.

Über ein Chat-Widget können Kunden dann rund um die Uhr – auch außerhalb der Öffnungszeiten und am Wochenende – Kontakt zu verifizierten Apothekern aufnehmen.

André Glombitza, Geschäftsführer Vertrieb/Marketing bei Mauve, sieht darin einen entscheidenden Mehrwert für die Customer Journey: „Durch die Integration des 24/7 Apotheken ContactCenters von FRAG DIE APOTHEKE wird die Beratung direkt aus dem Shop heraus möglich und Produktempfehlungen aus der Beratung landen direkt im Checkout-Prozess. Das Ergebnis ist eine nahtlose Customer Journey, ein völlig neues Kundenerlebnis, das zu einer langfristigen Kundenbindung führt.“

Der Service wird in verschiedenen Paketgrößen angeboten, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Apotheken gerecht zu werden. Die Preise reichen von 19,00 € bis 99,00 € monatlich. Bereits im Starter-Paket sind 100 Beratungs-Chats inklusive.

Diese Partnerschaft stärkt den Stellenwert der Apotheken in der digitalen Welt, indem sie den Komfort des Online-Handels mit der Sicherheit professioneller, pharmazeutischer Beratung verknüpft.

 

 

Vorsicht bei Rabatten: Warum "Streichpreise" für Apotheken jetzt riskant sind

Wer als Apotheke rezeptfreie Medikamente mit „Streichpreisen“ und hohen Rabatten bewirbt, muss umdenken. Das Landgericht Frankfurt hat diese Praxis in einem Urteil gegen einen Versandhändler (Apo.com) für unzulässig erklärt [Quelle: DAZ, MAK].

Der Grund: Das Gericht sieht in massiven Preisersparnis-Werbungen einen Verstoß gegen die berufliche Sorgfalt. Der optische Kaufanreiz („Anlockwirkung“) verleite Kunden dazu, mehr Arzneimittel zu kaufen als nötig. Der Sparwille überlagere dabei die medizinische Notwendigkeit – eine Praxis, die strengeren EU-Vorgaben widerspricht [Quelle: DAZ].

Die Folgen: Rechtsexperten warnen nun vor möglichen Abmahnungen, insbesondere für stark preisaggressive Versender und Apotheken [Quelle: Apotheke adhoc]. Während Marketing-Anbieter wie MAK betonen, dass ihre eigenen Werbemittel weiterhin rechtssicher seien, steht die Branche vor einer Anpassung an die strengere europäische Rechtslage [Quelle: MAK, DAZ].

Unsere Empfehlung: Um rechtliche Risiken zu minimieren, raten wir dazu, vorläufig auf die Darstellung von Vergleichspreisen zu verzichten. Die entsprechende Einstellung können Sie in den Mauve ApoShop Einstellungen unter Anzeige/Allgemein vornehmen. Wir erarbeiten derzeit rechtssichere Alternativen für Ihre Bewerbung – wie etwa die Nutzung grafischer Angebotshinweise ohne konkrete Prozentnennung – und werden Ihnen diese im kommenden Newsletter vorstellen.

 

 

Explosives Wachstum: Warum sich die aponow-Anbindung jetzt lohnt

Die Partnerschaft mit aponow beweist einmal mehr, wie wichtig starke Allianzen für den digitalen Erfolg der Vor-Ort-Apotheke sind. Bei einer Analyse der aktuellen Performance-Daten und Anbindungsoptionen sticht ein Trend besonders hervor: Die Bestellzahlen über aponow zeigen bei den angebundenen Apotheken steil nach oben. Besonders beeindruckend sind dabei die bereits jetzt für 2025 vorliegenden Zahlen, obwohl das Jahr 2025 noch nicht einmal vollständig in die Statistik eingeflossen ist.

Zwei Kooperationen führen das Feld derzeit eindrucksvoll an und zeigen, was möglich ist: Den apo-rot Apotheken ist es gelungen, ihre Bestellzahlen in diesem Jahr durch die Shop-Anbindung zu verfünffachen.

Auch die easyApotheken verzeichnen eine starke Dynamik und haben das Bestellvolumen in Summe verdoppelt.

Diese Ergebnisse verdeutlichen das enorme Potenzial, das in der Verknüpfung Ihres Mauve Shops mit der aponow-Plattform steckt.

 

 

 

Bestens aufgestellt für das Jahresendgeschäft

Kaum zu glauben – eben war noch Sommer und jetzt bereitet man sich schon auf das Weihnachtsgeschäft 2025 und damit die umsatzstärkste Zeit des Jahres vor.

So sagt auch der Handelsverband Deutschland e.V. eine weitere Steigerung der Umsätze im E-Commerce voraus*. Dabei fallen auf die Branchen Fashion & Accessoires sowie CE/Elektro die größten Anteile**.

Um Sie als Versender nun optimal auf diese Zeit vorzubereiten, haben wir wieder einmal einige Tipps für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft zusammengestellt:

1. Ankündigung hoher Sendungsmengen
Gerade um Weihnachten gibt es verlockende Rabatt-Aktionen. Machen Sie sich frühzeitig Gedanken über Ihre Weihnachtsaktionen oder besondere Angebote für Ihre Kund*innen und kündigen Sie große Mengen gerne frühzeitig bei DHL an, damit Ihre Sendungen pünktlich zum Feste ankommen.

2. Kulante Umtauschfristen für Weihnachtsgeschenke einräumen
Wer kennt das nicht: Da kauft man rechtzeitig die Geschenke und nach der Bescherung muss leider doch etwas umgetauscht werden. Sie punkten bei Ihren Kund*innen extra, wenn Sie in der Vorweihnachtszeit mit besonders kulanten Umtauschmöglichkeiten bis in den Januar werben. Dies ist auch ein besonderer Anreiz, die Bestellungen schon frühzeitig und ohne Risiko zu erledigen.

3. Lieferzeiten zum Tag der Bestellung transparent und prominent kommunizieren
Nach der Bestellung ist die zuverlässige und schnelle Zustellung des Pakets das A und O für die Kundenzufriedenheit. Passen Sie daher die Angabe Ihrer Lieferzeiten für die Weihnachtszeit stets an die aktuellen Gegebenheiten an. Berücksichtigen Sie dabei Faktoren wie Lagerbestand, erhöhtes Bestellaufkommen, Versandaufwand, und die Abholzeit Ihres Logistikers. Kurz vor Weihnachten sind besonders für Last-Minute-Shopper:innen exakt kommunizierte Lieferzeiten und letzte Bestellmöglichkeit für Weihnachtsgeschenke besonders wichtig.

4. Versandkosten sparen: Das DHL Kleinpaket
Anfang 2025 wurde aus der Warenpost das DHL Kleinpaket. Dank der verbesserten Leistungen ist dies noch interessanter für den Versand: Die Sendungshöhe wurde von 5 cm auf 8 cm erweitert. Noch mehr Leistung bietet die neu inkludierte Haftung bis 20,00 Euro Warenwert je Sendung. Neu ist zudem die Möglichkeit des Versandes von Gefahrgut in begrenzten Mengen bereits ab der ersten Sendung sowie der Service Paketstopp seit dem 1. März 2025. Alle Informationen zum Kleinpaket finden Sie hier.

5. Über den genauen Sendungsstatus informieren
Ist die Sendung auf den Weg gebracht, möchten Kund*innen genaustens über den Sendungsweg und den Zustellzeitpunkt informiert werden. Dafür können Sie als Extra-Service die Sendungsverfolgung prominent auf Ihrer Webseite kommunizieren oder auf dhl.de verlinken. Stellen Sie auch idealerweise alle Empfängerinformationen zur Übermittlung des Sendungsstatus bereit.

6. Individuelle Paketzustellung zum Wunschtag & alternative Zustellorte
Durch die Versandoptionen Wunschtag oder alternativer Zustellort, wie die Abgabe beim Nachbarn, am gewählten Ablageort, in die nächste Filiale oder noch unabhängiger: in die 24/7 geöffneten Packstation, geben Sie Ihren Kund:innen die Sicherheit, dass die Sendung rechtzeitig am Wunschort und Tag ankommt.

7. Rücksendungen wegen Unzustellbarkeit vermeiden
Es ist für Versand- und Empfangspersonen ärgerlich, wenn aufgrund fehlerhafter Adressen oder unzureichender Angaben sehnlichst erwartete Geschenke wieder den Rückweg in Ihr Lager antreten müssen. Den daraus entstehenden Mehraufwand können Sie sich ersparen - mit dem Service Filial-Routing von DHL. Denn mit diesem Service können unzustellbare Sendungen – sowohl Pakete als auch das DHL Kleinpaket – am nächsten Werktag in der Filiale abgeholt werden. Mehr Informationen zum Filial-Routing.

8. Einfache Retouren Möglichkeiten anbieten, Fristen verlängern
Kundenfreundliche und transparente Retouren-Optionen sind für Kund:innen besonders wichtig, falls das ausgewählte Geschenk doch nicht passen sollte.
Die Rücksendung sollte einfach und unkompliziert sein, ggf. sogar kostenfrei.
Besonders komfortabel ist es , wie bereits erwähnt, Retourenfristen in den Januar zu verlängern, um den Kund:innen ein großes Rücksendefenster zu geben.

9. Nachhaltig versenden und kommunizieren
http://www.dhl.de/nachhaltigkeit Wer ein besonders hohes Versandaufkommen hat, für den kommt der Aspekt des nachhaltigen Versands noch mehr Bedeutung zu. DHL bietet Ihnen als Vorreiter in der Nachhaltigkeit einen möglichst niedrigen CO2e-Fußabdruck im nationalen Warenversand mit den meisten Empfängerservices an, um zusätzliche Wege aufgrund mehrfacher Zustellungsversuche zu vermeiden.
Zusätzlich können Sie durch unsere Nachhaltigkeitsservices GoGreen und GoGreen Plus Ihre Emissionen steuern.
Damit leisten Sie einen Beitrag zur Emissionsreduktion in Deutschland, reduzieren ihren eigenen Fußabdruck im Versand und können das Thema auch gegenüber ihren Empfängerkunden kommunizieren.

Hier finden Sie die relevanten Abgabetermine für eine zuverlässige Zustellung zu Weihnachten 2025.



Wir wünschen ein erfolgreiches und umsatzstarkes Weihnachtsgeschäft und jetzt bereits alles Gute für 2026!

 

*Quelle: https://einzelhandel.de/presse/zahlenfaktengrafiken/861-online-handel/1889-e-commerce-umsaetze

**Quelle: https://einzelhandel.de/presse/zahlenfaktengrafiken/861-online-handel/4133-anteile-der-branchen-am-onlineumsatz

 


 
Schlagwörter: news Newsletter Dezember 2025
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